Informatikunterricht in Baden-Württemberg

Angebot des Informatikunterrichts
Mit dem Schuljahr 2025/2026 wird schulartübergreifend in der Sekundarstufe I das Pflichtfach Informatik und Medienbildung eingeführt, wobei die Umsetzung zunächst in den Jahrgangsstufen 5 und 6 erfolgt und in den kommenden Schuljahren schrittweise hochwächst.1, 2, 3, 4
An der Werkrealschule/Hauptrealschule, der Realschule und der Gemeinschaftsschule sind für das Pflichtfach insgesamt vier Wochenstunden vorgesehen, davon ist das Fach einstündig in den Klassenstufen 9 und 10 zu unterrichten.1, 2, 3 Die restlichen zwei Wochenstunden können von den Schulen auf die Klassenstufen 5-8 verteilt werden (Stundentafelöffnungsverordnung).4
An der Gemeinschaftsschule kann das Profilfach IMP (Informatik, Mathematik, Physik) in den Jahrgangsstufen 8 bis 10 mit einem Umfang von insgesamt acht Wochenstunden angeboten und belegt werden, wobei der Umfang informatischer Inhalte insgesamt drei Stunden beträgt.3, 5
An der Gemeinschaftsschule und am Gymnasium wird das Profilfach Naturwissenschaft, Informatik und Technik (NIT) in den Klassenstufen 8-10 angeboten. Der Gesamtumfang beträgt neun Wochenstunden, wobei der Anteil informatischer Inhalte insgesamt zwei Wochenstunden beträgt.5
Der Informatikunterricht in der Sekundarstufe I ist in Tabelle 1 zusammengefasst.
| JAHRGANGSSTUFEN | ||||||
| 5 | 6 | 7 | 8 | 9 | 10 | |
| Werkrealschule/Hauptrealschule | Pa | Pa | –a | –a | Pa | Pa |
| Realschule | Pa | Pa | –a | –a | Pa | Pa |
| Gemeinschaftsschule | Pa | Pa | –a | Ia, c | PaIc | PaIc |
| Gymnasium | Pb | Pb | Pb | PbIc | PbIc | PbIc |
| ANMERKUNGEN | P PflichtfachI WahlpflichtfachO Wahlfach— = nicht gegeben a Informatik und Medienbildung; schrittweise Umsetzung, beginnend mit den Jgst. 5/6; statt in Jgst. 5 und/oder 6 alternativ in Jgst. 7 und/oder 8 möglichb Informatik und Medienbildung; schrittweise Umsetzung, beginnend mit den Jgst. 5/6c Profilfach Naturwissenschaften, Informatik, Technik | |||||
Nachweise
1 Werkrealschulverordnung (WRSVO), § 2. [Web]
2 Stundentafelverordnung Realschulen, § 1. [Web]
3 Gemeinschaftsschulverordnung (GMSVO), § 2. [Web]
4 Verwaltungsvorschrift des Kultusministeriums zur Unterrichtsorganisation und Eigenständigkeit der Schulen im Schuljahr 2025/2026 (Organisationserlass), S.69. [Web]
5 Stundentafelverordnung Gymnasien, § 1. [Web]
An der Gemeinschaftsschule kann in der Jahrgangsstufe 11 das Profilfach NIT im Umfang von vier Wochenstunden angeboten und belegt werden, wobei der Umfang informatischer Inhalte schätzungsweise eine Stunde beträgt.1
In der Qualifikationsphase kann Informatik als zweistündiges Wahlfach oder als dreistündiges Basisfach auf grundlegendem Anforderungsniveau angeboten und belegt werden. Auf erhöhtem Anforderungsniveau ist dies auch für ein fünfstündiges Leistungsfach möglich.2
Im Wahlfach Informatik und im Basisfach Informatik kann eine mündliche Abiturprüfung abgelegt werden.3
Im Leistungsfach wird eine schriftliche Abiturprüfung abgelegt. Diese wird zentral (landesweit einheitlich) organisiert. Die einzigen erlaubten Hilfsmittel sind ein Nachschlagwerk zur deutschen Rechtschreibung und ein wissenschaftlicher Taschenrechner. Programmieraufgaben dürfen in der im Kurs eingeführten Programmiersprache bearbeitet werden. Eine Programmierumgebung ist als Hilfsmittel nicht erlaubt. Praktische Prüfungsanteile, z. B. Arbeiten am Computer, sind nicht vorgesehen oder erlaubt.3
Als Prüfungsfach ist Informatik keinem Aufgabenfeld zugeordnet und dadurch den naturwissenschaftlichen Fächern nicht gleichgestellt.2
Tabelle 2 fasst den Informatikunterricht in der gymnasialen Oberstufe zusammen.
| BELEGUNG | ABITURPRÜFUNGEN | ||||||
| E | QgA | QeA | MINT-Gleichstellung | S | M | A | MINT-Gleichstellung |
| Ia, b | IIIc | IIIII | nein | ja | ja | — | nein |
| ANMERKUNGEN | E = EinführungsphaseQgA = Qualifikationsphase, grundlegendes AnforderungsniveauQeA = Qualifikationsphase, erhöhtes Anforderungsniveau P PflichtfachI WahlpflichtfachO Wahlfach— = nicht gegebenS = schriftlichM = mündlichA = andere Formen a Profilfach Naturwissenschaften, Informatik, Technikb Am Gymnasium: P Informatik und Medienbildungc auch OO mögl. | ||||||
Für alle allgemeinbildenden Schularten wird ab dem Schuljahr 2025/2026 schrittweise aufwachsend das Pflichtfach Informatik und Medienbildung in den Jahrgangsstufen 5 bis 11 eingeführt. Hierfür liegt noch kein Bildungsplan vor. Für die Klassenstufen 5-7 kann sich jedoch an den bisherigen Bildungsplänen für den ehemaligen Aufbaukurs Informatik und den ehemaligen Basiskurs Medienbildung orientiert werden. Zudem liegt für das Fach "Informatik und Medienbildung" eine Lesehilfe für Lehrkräfte vor.1, 2, 3, 4
An der Gemeinschaftsschule und dem Gymnasium wird zusätzlich das Profilfach Naturwissenschaft, Informatik und Technik (NIT) eingeführt. Ein Bildungsplan liegt hier ebenfalls noch nicht vor, es kann sich aber an den Bildungsplänen der ehemaligen Profilfächer wie IMP orientiert werden.6, 7, 8
Für das Gymnasium liegt ein Bildungsplan in einer Versuchsfassung für das Fach Informatik als dreistündiges Basis- bzw. fünfstündiges Leistungsfach in den Jahrgangsstufen 12 und 13 aus dem Jahr 2020 vor.9 Ein weiterer Bildungsplan in einer Versuchsfassung liegt für das Wahlfach Informatik in der Oberstufe aus dem Jahr 2020 vor.10 Die genannten Pläne gelten auch für die Oberstufe der Gemeinschaftsschule.
Damit behalten die bestehenden, aber auslaufenden Curricula weiterhin ihre Gültigkeit. Sie werden nachfolgend aufgeführt:
Für alle Schularten liegt ein Bildungsplan für den Aufbaukurs Informatik in der Jahrgangsstufe 7 vor.1
Für die Hauptschule/Werkrealschule und die Realschule liegt ein Bildungsplan für das Wahlfach Informatik in den Jahrgangsstufen 8 bis 10 vor.5
Für die Gemeinschaftsschule und das Gymnasium liegen Bildungspläne für das interdisziplinäre Profilfach IMP (Informatik, Mathematik, Physik) in den Jahrgangsstufen 8 bis 10 bzw. 11 (Einführungsphase) vor.6, 7, 8
Für alle Schularten liegen Bildungspläne für den Basiskurs Medienkunde vor, welcher auf die Vermittlung von Medienkompetenzen abzielt.2, 3
| SEKUNDARSTUFE I | OBERSTUFE | ||||||||
| 5 | 6 | 7 | 8 | 9 | 10 | 11E | QgA | QeA | |
| Werkrealschule/Hauptrealschule | ia | ia | pb | pc | pc | pc | — | — | — |
| Realschule | ia | ia | pb | pc | pc | pc | — | — | — |
| Gemeinschaftsschule | ia | ia | pb | id | id | id | id | pe, f | pg |
| Gymnasium | ia | ia | pa | id | id | id | id | pe, f | pg |
| ANMERKUNGEN | p eigenständiges Fachi interdisziplinäres Facho fächerübergreifender Unterricht— = nicht gegeben a Basiskurs Medienbildung (Lesehilfe)b Aufbaukurs Informatikc Wahlfach Informatikd Profilfach IMP e Basisfach (Schulversuch) f Wahlfach Informatik (Oberstufe) g Leistungsfach (Schulversuch) | ||||||||
Nachweise
1 Gemeinsamer Bildungsplan der Sekundarstufe I. Aufbaukurs Informatik. [Web] [PDF]
2 Gemeinsamer Bildungsplan der Sekundarstufe I. Basiskurs Medienbildung. [Web] [PDF]
3 Bildungsplan des Gymnasiums. Basiskurs Medienbildung. [Web] [PDF]
4 Lesehilfe – Anreicherung des Basiskurses Medienbildung für die Klassen 5 und 6 im Schuljahr 2025/2026. [Web]
5 Gemeinsamer Bildungsplan der Sekundarstufe I. Wahlfach Informatik an der Hauptschule, Werkrealschule und Realschule. [Web] [PDF]
6 Gemeinsamer Bildungsplan der Sekundarstufe I. Informatik, Mathematik, Physik (IMP). Profilfach an der Gemeinschaftsschule. [Web] [PDF]
7 Bildungsplan der Oberstufe an Gemeinschaftsschulen. Informatik, Mathematik, Physik (IMP). Profilfach. [Web] [PDF]
8 Bildungsplan des Gymnasiums. Informatik, Mathematik, Physik (IMP). Profilfach. [Web] [PDF]
9 Bildungsplan 2016. Gymnasium. Informatik (Schulversuch). [Web] [PDF]
10 Bildungsplan 2016. Gymnasium. Informatik – Wahlfach in der Oberstufe (Schulversuch). [Web] [PDF]
Die Grundschule umfasst die Jahrgangsstufen 1 bis 4 im Primarbereich. Im Sekundarbereich I existieren mit der Hauptschule/Werkrealschule, der Realschule, der Gemeinschaftsschule und dem Gymnasium vier verschiedene Schularten, welche die Jahrgangsstufen 5 bis 10 abdecken und entsprechende Bildungsgänge ermöglichen. Die gymnasiale Oberstufe umfasst an der Gemeinschaftsschule die Jahrgangsstufen 11 bis 13 und am Gymnasium mehrheitlich die Jahrgangsstufe 10 als Einführungsphase sowie die Jahrgangsstufen 11 und 12 als Qualifikationsphase (G8-Bildungsgang).1
Eine Übersicht über die allgemeinbildenden Schulen in Baden-Württemberg nachfolgende Abbildung.
| G8 | G9 | ||||||||||||
| 13 | |||||||||||||
| 12 | 12 | ||||||||||||
| 11 | 11 | ||||||||||||
| 10 | 10 | ||||||||||||
| 9 | 9 | ||||||||||||
| 8 | 8 | ||||||||||||
| 7 | 7 | ||||||||||||
| 6 | Hauptschule/Werkrealschule | Realschule | Gemeinschaftsschule | Gymnasium | 6 | ||||||||
| 5 | 5 | ||||||||||||
| 4 | 4 | ||||||||||||
| 3 | 3 | ||||||||||||
| 2 | Grundschule | 2 | |||||||||||
| 1 | 1 | ||||||||||||
Die hier zusammengetragenen Informationen basieren auf der aktuellen Schulgesetzänderung in Baden-Württemberg für das Schuljahr 2025/2026. Schuljahrgänge aus früheren Jahren werden nach dem Stand des Informatik-Monitors 2024/25 unterrichtet.
Die Ausarbeitung der Bildungspläne für das Pflichtfach Informatik und Medienbildung sowie für das Profilfach NIT werden aktuell ausgearbeitet und voraussichtlich im Laufe des Schuljahres 2025/2026 bekanntgegeben.
Kennzahlen zum Informatikunterricht
Informatikunterricht für alle Schülerinnen und Schüler ist wichtig, um diesen die mündige Teilhabe in einer von Digitalisierung geprägten Welt zu ermöglichen. Die Ständige Wissenschaftliche Kommission der Kultusministerkonferenz – im Einklang mit Forderungen aus Zivilgesellschaft, Verbänden und des Wissenschaftsrats – fordert daher ein Pflichtfach Informatik im Umfang von sechs Wochenstunden über die gesamte Sekundarstufe I. Die nachfolgenden Darstellungen basieren auf den Stundentafeln der verschiedenen Schularten des Bundeslandes und bilden die Stunden für das Pflichtfach Informatik ab.
| * | Kernbereich: Deutsch, Mathematik, 1. Fremdsprache; Gymnasium: 2. Fremdsprache |
| Naturwissenschaftlich−technischer Bereich (Nawi): Biologie, Chemie, Physik, Fächerverbund Biologie, Naturphänomene und Technik | |
| Gesellschaftswissenschaftlicher Bereich (Gewi): Geschichte, Geographie, Politik, Gemeinschaftskunde, Sozialkunde, Ethik, Religion, Wirtschaft | |
| Ästhetischer Bereich/Sport: Bildende Kunst, Musik, Sport | |
| Profil−/Wahlpflichtbereich: Profilstunden, Poolstunden; außer Gymnasium: Wahlpflichtstunden |
Informatische Kompetenzen, die im Rahmen eines eigenständigen Informatikunterrichts erworben werden, befähigen zu einer aktiven Teilhabe in einer durch Digitalisierung geprägten Welt. Nur durch ein Pflichtfach Informatik kann sichergestellt werden, dass alle Schülerinnen und Schüler diese Kompetenzen erwerben und diese nicht abhängig von der Einzelschule, dem Geschlecht oder der sozialen Herkunft sind. Eine frühe Auseinandersetzung mit informatischen Themen hilft auch dabei Stereotypen abzubauen und könnte insbesondere für Mädchen und junge Frauen ausschlaggebend sein, Informatik als Oberstufenfach und anschließendes Ausbildungs- oder Studienfach zu wählen.
| I. | Anteil SuS mit Informatik in der Sek II | 8 % | ||
| davon weiblich | — | |||
| II. | Anteil Abiturientinnen und Abiturienten mit Prüfungsfach Informatik | — | ||
| davon weiblich | — |
Anmerkung:
— = keine Angabe
Referenzjahr:
Schuljahr 2023/2024: I
Schuljahr 2022/2023: II
Quellen:
Kultusministerkonferenz: I
Statistisches Landesamt Baden-Württemberg: II
1 Anzahl Schulen bezieht sich auf die Anzahl der Dienststellen: eine Dienststelle kann mehrere weiterführende Schularten führen.
2 Außerhalb von Schulen, die bereits Informatik als Pflichtfach anbieten.“
3 Alle Schülerinnen und Schüler der Klassenstufe 7 haben einen verpflichtenden Aufbaukurs in Informatik.
Informatik ist in allen Bundesländern ein Mangelfach, was bedeutet, dass zu wenige Lehrkräfte mit einer Lehrbefähigung für Informatik zur Verfügung stehen. Um einen Informatikunterricht im Umfang von sechs Wochenstunden (Empfehlung der Ständigen wissenschaftlichen Kommission der Kultusministerkonferenz) anbieten zu können, sollte der Anteil der Informatiklehrkräfte an allen Lehrkräften bei mindestens acht Prozent* liegen. Die Qualifikation zur Informatiklehrkraft kann dabei über verschiedene Wege erfolgen, wie etwa das grundständige Lehramtsstudium oder einen Quer- bzw. Seiteneinstieg. Auch nebenberufliche Weiterbildungen im Fach Informatik ist für Lehrkräfte im Schuldienst möglich, diese werden jedoch nicht als Neueinstellungen gezählt.
| I. | Anzahl bestehende Informatiklehrkräfte qualifiziert durch1 ... | 663 | |
| grundständiges Lehramtsstudium mit Fach Informatik | — | ||
| nebenberufliche Weiterqualifizierung im Fach Informatik | — | ||
| einschlägige Berufserfahrung als Lehrkraft | — | ||
| anderweitige Qualifikation/keine Angabe | 663 | ||
| II. | Anteil Informatiklehrkräfte an allen Lehrkräften1 | 2 % | |
| davon weiblich | 34 % | ||
| III. | Anteil Informatiklehrkräfte, die Informatikunterricht in der Sek II erteilen dürfen, an allen Lehrkräften | — | |
| davon weiblich | — | ||
| IV. | Anzahl jährlich neu eingestellte Informatiklehrkräfte qualifiziert durch … | 52 | |
| grundständiges Lehramtsstudium mit Fach Informatik | 36 | ||
| Quer- oder Seiteneinstieg | 16 | ||
| anderweitige Qualifikation/keine Angabe | 0 |
Anmerkung:
— = keine Angabe
Fußnoten:
1 Exkl. Lehrkräfte in den Schulzweigen GWRHS, GMS und SBBZ.
Referenzjahr:
Schuljahr 2024/2025
Quellen:
Statistisches Landesamt Baden-Württemberg
* Hochrechnung auf Basis der Informatiklehrkräfte in Sachsen, dem Bundesland mit dem höchsten Anteil.
Von Anfang des Lehramtsstudiums Informatik im Bachelor oder Staatsexamen bis zum Master- oder Staatsexamensabschluss scheiden Personen aus dem Studium aus. Bundesweit erwirbt lediglich etwa ein Drittel der Erstsemesterstudierenden im Lehramt Informatik einen entsprechenden Abschluss. Die hier dargestellten Zahlen bilden den Schwund allerdings nur ungenau ab, da sie sich auf Erstsemester und Absolvierende im gleichen Jahr beziehen. Weiterbildungen bestehender Lehrkräfte in Informatik als weiteres Fach sind eine wichtige Quelle für neue Informatiklehrkräfte. Diese Zahlen unterliegen größeren Schwankungen als die Zahlen der Lehramtsstudierenden, da die Einführung oder der Ausbau des Pflichtfachs Informatik zeitweise zu einer deutlichen Erhöhung der Weiterbildungszahlen im jeweiligen Bundesland führen kann.
Studium
| I. | Anzahl Studienanfängerinnen und -anfänger im Lehramt Informatik | 91 | |
| davon weiblich | 38 | ||
| II. | Anzahl Absolventinnen und Absolventen im Lehramt Informatik | 40 | |
| davon weiblich | 7 |
Weiterbildung
| III. | Anzahl Lehrkräfte Beginn Weiterbildung Informatik für Sek I und II jährlich | 310 | |
| davon weiblich | — | ||
| IV. | Anzahl Lehrkräfte Abschluss Weiterbildung Informatik für Sek I jährlich | 84 | |
| davon mit Lehrbefähigung nur für Unterstufe | 45 | ||
| V. | Anzahl Lehrkräfte Abschluss Weiterbildung Informatik für Sek II jährlich | 100 | |
| davon mit Lehrbefähigung nur für Grundkurse | 100 |
Anmerkung:
— = keine Angabe
Referenzjahr:
Jahre 2024/2025: I, II
Schuljahr 2024/2025: III, IV, V
Quellen:
Statistisches Bundesamt: I, II
Statistisches Landesamt Baden-Württemberg: III, IV, V
